Autor: admin

  • Wir sind Weltmeister!

    Wir sind Weltmeister!

    Unser Foricemitglied Thomas Schmittinger ist dieses Jahr nochmals zur 24h Zeitfahrweltmeisterschaft geflogen. Er hat letztes Jahr schon ein Interview über dieses Rennen gegeben wo er zweiter seiner Alterklasse geworden ist und wie man sich auf solche Ultrarennen vorbereitet:

    Interview zur 24h-Weltmeisterschaf

    Das Ziel war in kleiner Runde klar definiert. Ich fliege nicht nochmals nach Amerika um wieder Zweiter in meiner Altersklasse zu werden. Nachdem die Sieger der letzte beiden Jahre angemeldet waren, kein leichtes Ziel. Ich wollte auf alle Fälle die 700km Marke knacken. Es war schon eine sehr gute Saison für mich mit unerwarteten guten Ergebnissen. Doch bis Ende Oktober ist es eine sehr lange Rennsaison. Die Tage werden kürzer und kälter. Das macht es schwerer diese Form zu halten. Eine Woche vor dem Rennen geht es mit viel Gepäck nach San Francisco. Von dort in 3 Tagen zum Rennort mit dem Auto. Von Tagsüber 15 Grad zu über 30 Grad. war dann doch eine Herausforderung Ende Oktober. Einen Tag vor dem Rennen habe ich mich mit den anderen Deuschen 24h Teilnehmern getroffen und ausgetauscht. Ein schöner und wichtiger Teil für uns Teilnehmer und Betreuer.
     
     
     
    Zum Rennen. Der Start erfolgt um 17 Uhr. Ich bin in der zweiten Startgruppe. Leider. Meine beiden Konkurrenten sind mir also voraus. Ich will zu beiden Aufschließen um den Überblick behalten zu können. Noch in der ersten Runde konnte ich zu beiden Aufschließen, nur mit dem Ergebnis viel zu schnell losgefahren zu sein als geplant. Schon eine Stunde nach dem Start wird es dunkel und es kommt die Nacht die 12 Std. dauern wird. Die nächsten 4 Runden waren immer noch viel zu schnell, musste aber sein um den Kontakt zu einem der beiden Hauptkonkurrenten zu halten. Es ist ein Spielchen auf höchstem Niveau. Mal fahre ich vor. Dann zieht er wieder an. Mein Motto war Präsenz zeigen und nicht nachlassen. Das Ergebnis war dann, dass ich keinen meiner Konkurrenten ab der 6. Runde mehr gesehen und hinter mir gelassen habe. Von da ab hieß es trotzdem nicht nachlassen und das Tempo für restliche Zeit zu finden. Es ist lange eine angenehme Nacht. Ab 1 Uhr wird es deutlich kühler, ab 4 Uhr richtig kalt mit 10 Grad. Zuviel passiert da insgesamt nicht. Die Müdigkeit wird etwas zum Problem, weil die Dunkelheit so lange dauert. In der Nacht wird die Energiezufuhr zu einem Problem. Ich kann nichts mehr festes Essen. Nur noch Energie in flüssiger Form. Und das auch nur mit wiederwillen. Meine Versorgungsstation ist meine Mama. Sie besuche ich alle 3 Runden (87km) um das Essen und Trinken aufzufüllen. 
    Die Nacht geht …. endlich…. Es ist 7 Uhr als die Sonne aufgeht. Es dauert nicht lange und die Wärme kommt zurück. Ich mache dann meinen einzigen längeren Stop. Ich ziehe mich in 5 min. einmal komplett um. Es sind noch 9 Stunden. Es wird schon zäh. Immer wieder die gleiche Strecke. Die gleichen Kurven und und und. Um mir die Zeit zu vertreiben zähle ich die Restzeit zusammen und rechne mir die noch zu fahrenden Runden aus. Dann zähle ich Sie Rückwärts. Währendessen wird es immer heißer, drückender und vorallem sehr trocken. Innerhalb weniger Stunden werden die Lippen trocken und reißen. Ich kann auch nicht mehr 100% tief einatmen. Der Sand und Staub legt sich in die Lungen ab. Um 14.30 Uhr fahre ich in meine letzte große Runde. Ich verabschiede mich von jeder Kurve. Der Radcomputer ploppt auf. Die 700km sind geschafft. Yeees. Bei der letzten Verpflegung hat man mir mit auf den Weg gegeben. Dein Vorsprung ist 20 Meilen. Und dann kommt das was man weder will noch braucht. Der Hinterreifen verliert sehr schnell Luft. Ein Platten nach 22 Std. Mein erster Gedanke. Sch…. Egal ich kann einmal wechseln. Jetzt muss es nur gut gehen und aufs erste Mal klappen. Wichtig ist dabei einen klaren Kopf zu behalten. Nicht zu schnell machen. Keinen Fehler und vorallem die Frage stellen. Warum habe ich diesen Platten überhaupt bekommen. Ich kontrolliere also zusätzlich gründlich den Mantel. Es könnte ja ein Splitter oder Stachel festhängen. Es dauert 10 min. bis alles geklappt hat und ich wieder weiterfahren kann. Der Reifen hält bis zum Schluss. Doch ich habe Zeit verloren. Der Plan genau 90 min vor Ende auf die kleine, 8km Schleife zu kommen ist nicht mehr realisierbar. Ich versuche es zwar noch Zeit aufzuholen aber es klappt nicht. So schaffe ich in der verbleibenden Zeit (nur) 5 Runden à 8km. 10 min vor Ablauf komme ich durchs Ziel. Noch eine Runde zu fahren macht keinen Sinn. Ich schaffe es nicht mehr pünklich. Ich fahre zu meiner Mama und den anderen Deutschen Supportern. Ich bin froh und erschöpft. Ich gebe irgendjemanden mein Rad in die Hände, umarme meine Mama und lege mich auf den Boden. Nach 5 min Frage ich wie es denn jetzt in meiner Alterklasse ausgegangen ist. Alle Deutschen hatten seit 2 Stunden keine brauchbare Internetverbindung mehr. Ergebnis unbekannt. Ein Gedankenkarusell beginnt. Hat der Platten evtl. zuviel Zeit gekostet? Ich kann mich nicht wirklich freuen. Ich frage einen Amerikanischen Betreuer ob er bitte nachschauen kann wie das Ergebnis in der Alterklasse 50-59 Jahre ausgegangen ist. Recht schnell bekomme ich eine Antwort. 
     
    A German man won this age group. His name is Thomas Schmittinger, and he covered 474 miles. His lead was 23 miles over second place. He crushed his competitors.
     
    Ich schlage meine Hände vors Gesicht. Ein leises Yes kommt aus mir raus. Der Amerikaner realisiert dass ich dieser Deutsche bin. 
     
     
    That was a great race, my friend. Congratulations!
     
    Und er klatscht mich ab. Ich gehe zurück zu den Anderen. Ich sage nur 5 Worte 
     
    Unglaublich. Weltmeister in meiner Altersklasse
     
    Ab der zweiten Runde habe ich daran geglaubt. Ich wollte das so unbedingt schaffen. Ich bin nicht nochmal gekommen um wieder zweiter zu werden. Und wenn Du es dann geschafft hast, feststeht dass Du Deine Alterklasse gewonnen hast, dann kannst Du es nicht verstehen. 
     
    Und es kommt noch besser. Das Rennen der anderen Deutscheni habe ich nur am Rande mitbekommen wenn wir uns ab und an überholt haben. 
     
    Sebastian Mayr gewinnt das Gesamte Rennen und seine Alterklasse
    Yvonne Margraf gewinnt die gesamte Frauenwertung und Ihre Alterklasse
    Martin Neitzke wird Dritter seiner Alterklasse und Vierter in der Gesamtwertung.
     
    5 Weltmeistertitel fliegen mit nach Deutschland
    Was für grandiose Ergebnisse. Und wir können uns alle miteinander freuen.
     
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    ab 17.30 Uhr sind die Siegerehrungen. Um es kurz und ehrlich zu schreiben. Die sind extrem ausbaufähig und der ganzen Veranstaltung und den Leistungen nicht gerecht.
     
    Ab 18 Uhr wird es wieder dunkel und dadurch auch wieder kalt. Man bleibt nach so einer Anstregung nicht gerne verschwitzt in der Kälte stehen und geht deshalb sehr schnell in sein Hotel. Dort endet ein 34 Std. Tag ohne Schlaf und extremer Belastung. Erschöpft, müde und mit einer Medallie um den Hals. 
     
    Ein Unglaubliches Sportjahr geht hiermit zu Ende, das ohne Hilfe, Unterstützung und Teamwork über ein gesamtes Jahr nicht möglich gewesen wäre.
     
    Liebe Mama. Ohne Dein Angagement wäre dieses Ergebnis nicht möglich gewesen. Du warst von der ersten bis zur letzten Minute immer für mich da. Du hast nicht geschlafen und warst immer vorbereitet. Das kann und will ich nicht als selbstverständlich sehen. Vielen lieben Dank!
     
    An die Familie die mir das seit Jahren ermöglicht.
     
    An meine Trainierin Susanne Buckenlei. Danke für das gesteuerte Training, Deiner Führung, Deinem Verständnis und Deiner Erfahrung. 
     
    An alle meine Freunde, Vereinsmitglieder und meiner WhatsApp Gruppe. Was ich da für einen Rückhalt und Zuspruch erhalten habe war phänomenal!
     
    „Stärke kommt nicht von Gewinnen. 
    Du wächst an Deinen Herausforderungen.
    Wenn Du auf Widerstände triffst und 
    Dich entscheidest dranzubleiben, dann ist das Stärke.“
    (Arnold Schwarzenegger)

  • Radtour durch das Dachauer Moos – zusammen mit dem BUND Naturschutz Bayern e.V.

    Auch dieses Jahr findet wieder unsere beliebte Tour statt, die unser Mitglied Frank Großhans mit auf die Beine stellt. Am 6.7. von 10:00 bis 16:00 Uhr ist es wieder soweit.
    Details sind der Webseite des BUND Naturschutz zu entnehmen:

    https://dachau.bund-naturschutz.de/veranstaltungen/termin/radtour-durch-das-dachauer-moos-gemeinsam-mit-dem-radclub-forice

     

  • Danke – Radsport-Wochenende von forice89 Dachau

     
    Herzlichen Dank an alle!
     
    Liebe Radsportfreunde und -freundinnen, liebe Gäste,
     
    was für ein Pfingstwochenende liegt hinter uns! Wir vom forice89 Dachau blicken mit großer Freude und Dankbarkeit auf zwei ereignisreiche Tage zurück, die ganz im Zeichen unserer gemeinsamen Leidenschaft, dem Radsport, standen. Es war uns eine Ehre, euch bei uns begrüßen zu dürfen, und wir möchten uns von ganzem Herzen für eure Teilnahme und euer fantastisches Engagement bedanken!
     
    Pfingstsonntag: 
     
    Respekt an unsere unerschrockenen RTF-Helden!
    Der Pfingstsonntag startete mit unserer traditionellen Radtourenfahrt (RTF) durch unser schönes Dachauer Land und den angrenzenden Landkreise.
    Zugegeben, der Wettergott meinte es nicht ganz so gut mit uns. Der Himmel war in der Früh noch bedeckt mit ein wenig Regen aber ab 12 Uhr gab es Sonne.
    Ab jetzt blies aber der sehr stärke Westwind dazu. Doch wisst ihr was? Genau das macht den wahren Radsportgeist aus! Wir sind zutiefst beeindruckt und voller Respekt vor unseren 193 Teilnehmern, die dem Regen und dem heftigen Wind getrotzt haben. Jeder einzelne von euch, der sich auf die Strecke wagte, ist ein Held für uns! Ihr habt gezeigt, dass wahre Begeisterung auch vor ungemütlichem Wetter nicht Halt macht. Wir hoffen inständig, dass ihr trotz der nassen Bedingungen eine angenehme Zeit bei uns hattet und dass die Eindrücke des Dachauer Landes euch trotzdem in guter Erinnerung bleiben. Eure Entschlossenheit ist für uns die größte Motivation, und wir würden uns riesig freuen, wenn ihr uns weiterempfehlen könntet.
     
    Pfingstmontag:  
     
    Sonnenschein, Spannung und strahlende Sieger!
    Was für ein Geschenk war dann der Pfingstmontag! Nach dem regnerischen Sonntag wurden wir mit strahlendem Sonnenschein und bestem Radsportwetter belohnt, perfekt für unsere Franz Xaver Böhm Gedächtnisrennen. Und was für Rennen das waren! Dank der Ausrichtung der Bayerischen Kriteriums-Meisterschaft durften wir ein unglaublich starkes und hochkarätiges Starterfeld begrüßen. Mit rund 150 Startern in vier packenden Rennen war die Strecke voller Leben und Energie. Es gab atemberaubende Sprintduelle, taktische Meisterleistungen und vor allem: strahlende Gewinnergesichter! Die vielen Zuschauer am Streckenrand sorgten für eine fantastische Atmosphäre und feuerten die Athleten enthusiastisch an. Wir sind überglücklich, dass trotz der Intensität der Rennen nur zwei kleinere Stürze zu beklagen waren. Ein riesiges Dankeschön an alle Teilnehmer für ihr Kommen und für die unglaublich spannenden Momente, die ihr uns beschert habt.
      
    Euer Feedback ist unser Ansporn: Gemeinsam besser werden!
     
    Wir sind ständig bestrebt, uns zu verbessern und euch bei jedem Radsport-Wochenende noch schönere Erlebnisse zu bieten. Deshalb würden wir uns wahnsinnig über eure Anregungen und Rückmeldungen freuen – ganz egal, ob positiv oder kritisch. Eure ehrliche Meinung hilft uns, uns weiterzuentwickeln und die kleinen Stellschrauben zu finden, an denen wir drehen können. Nur mit eurer Hilfe können wir unser Ziel erreichen, jedes Mal ein kleines Stück besser zu werden.
    Wir möchten uns noch einmal von ganzem Herzen bei euch allen bedanken – bei den Teilnehmern, den Helfern, den Zuschauern und allen, die dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
     
    Wir freuen uns schon jetzt riesig darauf, euch alle wieder beim Pfingstwochenende 2026 begrüßen zu dürfen!
     
    Herzliche Radsportgrüße,
     
    Euer Team vom forice89 Dachau
  • Interview zur 24h Weltmeisterschaft

    Interview zur 24h Weltmeisterschaft

    Interview mit Thomas Schmittinger

    Vom 1. November zum 2. November hat unser forice89 Mitglied Thomas Schmittinger an der 24h Zeitfahrweltmeisterschaft in der Californischen Wüste in Borrego Springs teilgenommen. Dabei wurde er hervorragender Vizeweltmeister in seiner Alterklasse von 50-59 Jahren. Zusammen mit seiner Mutter, die ihn während des Rennens mit Essen und Trinken versorgt hat, ist er diese Herausforderung angegangen. Wie man sich auf so ein Rennen vorbereitet, was man vorher alles so zu erledigen hat und wie man sich in so einem Rennen fühlt hat er uns in einem ausführlichen Interview beantwortet.

    Herzlichen Glückwunsch zur Vizeweltmeisterschaft in Deiner Altersklasse, Thomas! Danke, dass Du uns einen Einblick in so ein Rennen gibst.

    Vorbereitung und Training

    Wie hast Du Dich auf das Rennen vorbereitet?

    Das Training steuert ab Januar auf die Saisonhighlights hin. Ich stimme mich da frühzeitig mit meiner Trainerin Susanne Buckenlei ab und Sie erhält von mir regelmäßige Rückmeldungen zu den Trainingseinheiten und meinem Wohlbefinden. Daraufhin werden dann die Trainingsintensitäten der Einheiten gesteuert. 

    Wie sieht Dein wöchentlicher Trainingsumfang aus?

    Ich trainiere insgesamt an 6 Tagen in der Woche. Montag ist in der Regel der Ruhetag. 5 Tage gehe ich zum Radfahren oder auf die Rolle im Keller. Da komme ich im Sommer schonmal auf 10-15 Wochenstunden, dass dann ca. 300km entspricht. Am Entlastungstag gehe ich zum Schwimmen.

    Gab es besondere Herausforderungen während der Vorbereitung?

    Die gibt es eigentlich immer. Familie, Arbeit usw. da muss man ab und zu die Termine und Trainings genau einplanen. Im Juni hatte ich einen kleinen Unfall, der mich 4 Wochen beim Training beeinträchtigt hat. Außerdem war 2024 der Frühling sehr nass und kalt. Es hat lang gedauert, bis man draußen ausgiebig fahren konnte. Im Großen und Ganzen konnte ich aber gut trainieren. 

    Wie hast Du Dich auf die extremen Belastungen eingestellt?

    Da es ja nicht mein erstes langes Radrennen war, wusste ich, was auf mich zukommt und was ich leisten kann. Damit lässt sich dann leichter umgehen. Trotz allem bleibt immer eine Ungewissheit, was in fast 24 Stunden auf einen zukommt. Vor allem war es ja ein neuer Kontinent, andere Klimatische Bedingungen, anderes Essen und Trinken und einfach wenig Zeit sich im Vorfeld intensiv vor Ort damit auseinander zu setzten. Ansonsten hilft es mir, sich auf kleinere Zwischenziele zu fokussieren.

    Welche sind das denn?

    In diesem Fall der erste Radwechsel, Sonnenuntergang, Sonnenaufgang, oder von der großen auf die kleine Runde. Wenn es kein Rundkurs sind dann auch gerne mal Flüsse, Autobahnen usw. 

    Kann man sich im Training auf solche Belastungen vorbereiten?

    Ja und Nein. Ein Rennen kann man einfach nicht simulieren. Auch die Dauerleistung geht nicht, da man dann zu viele Tage Ruhepausen braucht. Viele Situationen entstehen erst unterwegs und man muss improvisieren. Grundsätzlich sollte man alles vorher schonmal getestet haben. Das fängt von der Bekleidung an. Nichts anziehen, was man nicht kennt. Genauso die Verpflegung. Nur das, was man schon kennt. Also im Training alles austesten.

    Motivation und Ziele

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    Was hat Dich dazu motiviert, an der 24h WM in den USA teilzunehmen?

    Alles fing 2018 an. Die Jahresplanung stand bevor und hab mir, so banal es klingt, überlegt was mir denn so liegt. Die Antwort war dann Radfahren und mit wenig Schlaf komme ich auch gut klar. So habe mich beim Race across Germany angemeldet und habe es gefinisht. Seitdem habe ich 6 weitere Ultraradrennen beendet. Diese Weltmeisterschaft habe ich schon ein paar Jahre beobachtet und diesmal habe ich es mir Zeitlich einrichten können. Klar, wer will nicht mal in der Kalifornischen Wüste 24h im Kreis fahren. (lacht)

    Mit welchen Zielen bist Du in die USA geflogen?

    Natürlich habe ich mich mit den Vorjahresergebnissen auseinandergesetzt. Ich habe mit einem Altersklassenweltmeister von 2023 telefoniert. Die Strecke mit Google Streetview angeschaut. All das gab mir die Zuversicht, mit dem was ich leisten kann unter die besten 3 in meiner Altersklasse zu kommen. 

    Was bedeutet es für Dich, das Rennen als Vizeweltmeister beendet zu haben?

    Viel. Sehr viel. Man glaubt es erstmal nicht. Zu groß ist so eine Anstrengung. Nicht nur der Körper ist müde. Auch der Geist. Wenn ich so zurückblicke, waren “WIR” ausgerüstet wie Anfänger. Mit wir meine ich meine 81-jährige Mama und ich. Wir hatten ein Van, ein Karton mit Essen, ein Karton mit Trinken und eine kleine Box mit Ersatzteilen im Kofferraum. Die Mehrheit waren wie Profis ausgerüstet, mit Pavillons, Ersatzteilen, Montageständern und bis zu 5 Personen für Service und Wohlbefinden. Unglaublich, was da meine Mama allein für mich gemacht und geschafft hat. Vieles realisiert man erst nachher. Aber umso schöner empfindet man das auch anschließend.

    Ausrüstung und Logistik

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    Wie muss man sich das vorstellen, mit Rädern in die USA zu fliegen?

    Vor allem ist es teuer. Die Buchung mache ich ausschließlich übers Reisebüro. Die kennen mich schon und wissen, wo und wie die Räder angemeldet werden müssen. Dadurch dass es ein Direktflug nach Los Angeles war, ging das recht gut. Trotzdem sind 5 Gepäckstücke schwer gleichzeitig zu händeln. Vor allem ist man froh, wenn alle Gepäckstücke mit einem selbst angekommen sind. Ein Rennen ohne Rad wäre ja schwierig.

    Wenn man angekommen ist, was passiert dann?

    Der Flugtag war ja 8 Std. länger als ein normaler Tag. Trotzdem müssen nach dem Schlafen die Räder aus den Koffern aufgebaut werden. Pro Rad dauert das ca. 2 Std. Dann geht es auch gleich mit einem Rad für 2 Std. auf die Straße. Der Körper braucht nach dem Flug gleich wieder Bewegung.

    Wann bist Du zum Rennkurs gefahren?

    Ich bin 2 Tage vor dem Rennbeginn angekommen. Ich bin die Strecke gleich mit dem Auto abgefahren und in der Nacht das erste Mal mit dem Rad. Zum einen die Temperaturen in der Nacht einschätzen zu können, und zum anderen ein Gefühl für die Dunkelheit und die Beleuchtung zu bekommen.

    Welche Erkenntnisse erhält man dann da?

    Ich bin um ca. 23 Uhr gefahren. Da haben sich die 9 Grad noch recht angenehm angefühlt. Es wird aber noch kälter in der Nacht. Ich habe daraufhin meine Bekleidung festgelegt und auch die Räderwahl. 

    Rennstrategie und Rennen

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    Wie sah denn dann Deine Rennstrategie aus?

    Erstmal nicht von der Euphorie anstecken lassen und evtl. zu schnell losfahren. Nachdem die Sonne schon 1 Std. nach Rennbeginn untergeht, habe ich nach 2 Runden den Radwechsel geplant, um damit die ganze Nacht zu fahren. Bei Sonnenaufgang dann wieder aufs Zeitfahrrad wechseln und bis zum Zielschluss zu fahren.

    Hat das so geklappt?

    Ja, ich habe das genauso umsetzten können, obwohl ich heute weiß, dass ich zwar damit auf der sicheren Seite war, aber durchaus zu vorsichtig war. Ich wollte den Plan aber nicht unvorbereitet verwerfen. 

    Was plant man sonst noch vorher?

    Vor allem das Essen und Trinken. Alle 2 oder 3 Runden wollte ich Trinken und bei Bedarf auch Essen ans Rad holen. Auch hier eher eine defensive Variante. Ich hatte gegenüber anderen mehr Standzeit.

    Und auch die Kleidung will geplant und vorbereitet sein, damit es schnell geht. Rennbeginn bei 23 Grad. Nach 2 Stunden nur noch 12 Grad und um 3 Uhr nur noch 7 Grad bis die Sonne aufgeht und man recht zügig wieder über 20 Grad ist. Auch herausfordernd.

    Wie lief dann Dein Rennen?

    Vieles lief genauso wie ich es geplant und wie ich es mir vorgestellt habe.

    Und was war dann nicht so wie geplant?

    Zum einen die Nacht. Die Vorstellung war Nacht ist Nacht und ich bin ja schon öfters durch die Nacht gefahren. Aber im Sommer sind die Nächte kürzer, und meistens auch wärmer. Es war länger Nacht (13 Std.) als Tag. Das habe ich unterschätzt. Es wurde da sehr zäh.

    Und sonst?

    Es kam viel Wind am späten Vormittag. Der war die 2 Tage vorher nicht so stark. Erst wurde es anstrengend gegen den Wind. Als er immer stärker wurde, konnte man die Hälfte der Strecke kaum noch fahren. Das Zeitfahrrad machte es mit den Flächigen Profilen und einer Scheibe am Hinterrad auch sehr schwierig. Hier habe ich ernsthaft überlegt, entweder das ganze Rad zu wechseln oder die Laufräder. Da habe ich Zeit und Nutzen abgewägt. Zum Glück wurde mir die Entscheidung abgenommen, da der Veranstalter erst die kleine Runde 2 Std. früher aufgemacht hat, und dann sogar das Rennen 30 min früher beendet hat.

    Sind solche Entscheidungen im Rennen schwierig?

    Das empfinde ich nicht. Das ist Teil so eines Rennens. Man kann keine 24h durchplanen. Es wird immer irgendetwas anders sein. Da muss man im Kopf variabel bleiben und die Situation so nehmen wie Sie kommt. 

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    Uns interessieren noch ein paar Fakten? Zeit, Durchschnittsgeschwindigkeit usw. So ein bisschen von dem, was die modernen Helferlein am Rad liefern.

    In der Ergebnisliste stehe ich mit 691,37km die ich in den 23:16 Std. gefahren bin. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von brutto 29,8 km/h, also mit den Standzeiten. In Bewegung ohne der Standzeiten war es ein Durchschnitt von 30,5 km/h

    Für die Zahlenfreaks. Dabei hatte ich einen Durchschnittspuls von 126 bpm und habe dabei 203 Watt NP im Durchschnitt geleistet. In dieser Zeit habe ich 17.563 Kalorien verbrannt und verliere dabei 13.927 ml Schweiß. Letzte Zahl. Ich habe insgesamt 86.451 Pedalumdrehungen gemacht.

    Beeindruckende Zahlen. 

    Danke schön!

    Kannst Du Dir vorstellen nochmals daran teil zu nehmen?

    Sag niemals nie! ?

    Und wie sehen die Ziele für dieses Jahr aus?

    Das Jahr ist so gut wie geplant. Es wird wieder ein langes Ultrarennen geben, und es wird etwas Neues und Spannendes für mich werden. 

    Auf was freust Du Dich in diesem Jahr?

    Mit forice89 an einem Tag nach Wien in Selbstverpflegung. Etwas von dem, was ich gelernt habe, weiterzugeben. Etwas die Leidenschaft zu vermitteln und evtl. andere dabei zu unterstützen so ein Ziel zu erreichen. 

    Und wenn es von der Familie her klappt auch die Radfernfahrt nach Fondi. Ein tolles Projekt, wo ich gerne dabei will.

    Dann viel Spaß in der Saison und danke für das Interview!

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  • Radtour ins Maisacher Moos. Gemeinsam mit dem Radsportverein forice89

    Von Dachau zur Landkreisgrenze

    Das Maisacher Moos am Rand des Dachauer Landkreises ist noch ein echtes Naturjuwel. In Deutschland wurden fast 95 % der Moorlebensräume zerstört, doch hier zwischen Bergkirchen und Überacker finden sich noch heute Feuchtwiesen und ihre typischen Arten. Gemeinsam wollen der Naturschutzverband Bund Naturschutz in Bayern und der Radsportverein forice 89 Dachau diese wertvollen Moorflächen kennenlernen, die früher Teil des großen Niedermoors über mehrere Landkreise hinweg waren.

    Treffpunkt: Kleiner Parkplatz Ecke Martin-Huber-Straße und Grubenstraße, Dachau

    Abschluss: Biergarten Stadtkeller, Dachau

    Tour:  10.05.2025 10:00 bis ca. 14:00

    Fahrtstrecke ca. 35 km. Fahrrad, festes Schuhwerk, Sonnen- und Insektenschutz (eventuell auch Regenschutz) nicht vergessen.

    Eine Absage bei schlechtem Wetter oder zu geringer Teilnehmerzahl bleibt vorbehalten. 

    Anmeldung:  Elisabeth Göpfert 0170-3572438, elisabeth.goepfert@bund-naturschutz.de

  • Nachruf auf Kurt Müller

    Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von unserem ältesten Mitglied mit 89 Jahren , Kurt Müller, der über drei Jahrzehnte Teil unserer forice89 Dachau-Familie war.

    Kurt kam Anfang der 90er-Jahre über die Empfehlung des Radsportverbandes mit seinen Freunden zu uns. Gemeinsam richteten wir mit großer Freude und Erfolg offene Bayerische Meisterschaften für Versehrte aus – ein wichtiger Schritt für die Inklusion im Sport. Kurt und sein langjähriger Weggefährte Uli Helmbold hatten beide nur ein Bein, doch das hielt sie nicht davon ab, voller Energie und Lebensfreude am Vereinsleben teilzunehmen.

    Besonders in Erinnerung bleibt uns das Freitagstraining in der Halle, bei dem wir gemeinsam Sitzfußball spielten – ein Sport, der für viel Spaß und unvergessliche Momente sorgte. Aber auch bei unseren Trainingseinheiten, den Radsportwochen in Gabicce und Mallorca oder unseren Vereinsfesten war Kurt immer mit Begeisterung dabei.

    Nun ist er – wie auch unser lieber Uli Helmbold schon 2023 – von uns gegangen. Wir sind in Gedanken bei seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.

    Lieber Kurt, danke für die vielen schönen Momente, die wir mit dir teilen durften. Du wirst uns fehlen.

    In stillem Gedenken,

    Deine Freunde von forice89 Dachau

  • Grande Giro delle Dolomiti (Teil 2 – 2025)

    19. – 22.06.2025:

    19. Juni – Tag 1:

    Treffpunkt und Parkplatz – Sesamstraße – 85757 Karlsfeld
    (Ecke Bajuwarenstraße – Dr.-Ernst-Zimmermann-Allee)

    • 05:20 Uhr Verladung der Fahrräder in den Anhänger
    • 05:50 Uhr Abfahrt
    • Reiseroute über Garmisch-Partenkirchen – Zustiegsmöglichkeit Pendlerparkplatz in Oberau
    • Sammelbestellung für Snack bei Ruetz Bäckerei Schönberg
    • 11:00 – 11:30 Uhr Ankunft Karerpass
    • Beladung Begleitfahrzeug – Vorbereitung
    • 12:00 –12:30 Uhr Abfahrt 

    Tag 1 AKTIV Karersee nach Agordo
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950420598?share_token=a42cJVwFa4ydDmIax1mGMQh94fjccMRLX4OFZUkQHBW4hNilQ0&ref=wtd

    Tag 1 SPORT Karersee nach Agordo
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950784211?share_token=aC41uAs7Y0Alfx4OjYf1bs40tS1QKC7rrgxfHXEFVrl0v64GZi&ref=wtd
    Vom Karerpass über den Passo di San Pellegrino, Passo di Valles, Passo di Rolle, Passo di Cereda nach Agordo.
    106 KM mit 2.690 HM und zum Glück mit 3.820 Abfahrtshöhen Metern (67km  Abfahrt– Summe Pässe 2.440 hm)

    Passo di Fedaia:
    Achtung: berauschende Abfahrt nach Rocca Pietro
    Wichtig: Nicht im Pulk fahren – mindestens 2 Meter Abstand beim Überholen – bitte extrem konzentriert fahren und keine abrupten Bremsungen!!!

    20. Juni – Tag 2:

    Tag 2 AKTIV Agordo – Alleghe
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1931739339?share_token=aY5DT6hG6TlyEQNmEHJwEnBk1QfC8525584r23V2IQYSjeRVBN&ref=wtd
    Sehr schwere Tour jedoch mit perfektem Ausklang am Lago Alleghe.
    Möglichkeit des Shuttle Service am Lago Alleghe (Claudio Soppela; +39 340 3961231) zurück zum Hotel.

    Tag 2 SPORT Passo Duran
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950954195?share_token=aQNQ7TJ7Zuwca5WPpDKuHIhAyTK674GLc7FFQcBKFCds45yTFP&ref=wtd
    Wir starten in Agordo mit einem kleinen Schlenker zur Forcella Franche und fahren dann der Gruppe Aktiv über den Passo Duran hinterher. Der Passo Staulanza (1.767 m) wird der höchste Punkt der Tour. Danach geht’s dann 37km praktisch nur bergab. Perfekte Runde für längere Espresso Stopps. 85km mit 2.330hm

    21. Juni Tag 3:

    Tag 3 AKTIV Agordo durch das Canale dei Mis
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950905174?share_token=aLyZ84BMk6WED7gQI0o973xviHqd3ION4NbgU8gagMFrX5G8vv&ref=wtd
    Nach der Anstrengung vom Vortag geht es heute erst mal lange durch das “Canale Agordo” bergab, bevor wir in der Ortschaft Mas zum Lago di Mis abzweigen. Dann fahrt ihr durch das wunderschöne Tal “Canale dei Mis” ganz entspannt hinauf zur Forcella Franche. Zurück in Argordo bleibt dann noch genügend Zeit für einen Aperol im Caffe Miniere di Bettini. 55km und 1.010hm

    Tag 3 SPORT Agordo Passo Giau
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950927579?share_token=a8T46iqKkck4ziFgWEu9NTYXDHKg5x7tw4B99gofj3uPrFPl3X&ref=wtd
    Von Agordo über die Südrampe zum Passo Giau und Falzarego – 104km mit 2.550hm. Die Tour wäre mit einem Abstecher ins Val di San Lucano zum Col di Pra für alle die es wollen prima erweiterbar (+14km, +250hm)

    Tag 3 SPORT Abstecher Col di Pra – Panoramablick
    https://www.komoot.com/de-de/tour/2026609044?share_token=apXpz8tzN5K5nwRe67YpTa0sjR3T6ybJ7mR7IHXysbvAhMTVgo&ref=wtd

    22. Juni Tag 4:

    Wie wir die letzte AKTIV- Tour gestalten ist noch offen. 

    Tag 4 AKTIV Agordo – Vigo di Fassa (Version 1)
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1959553272?share_token=ahc943zNH4OX3j001w5SdIqw2M801GhgwDjAVAVF5jM447UYMd&ref=wtd
    Version 1 – Es geht mit einem Shuttle Service vom Hotel zum Start nach Falcade und dannüber den Passo San Pellegrino nach Moena in Fassa Tal. Anschließend weiter über den Euch bekannten Karerpass nach Welschnofen ins Schwimmbad. 46km mit 1.430hm

    Tag 4 AKTIV von Falcade nach Welschnofen (Version 2)
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950979480?share_token=a2GVWPzeTpQW4Cqw5ch1s2bDnEY7ZwkBObvKrZrTxKdObGZ8i8&ref=wtd
    Version 2 – Start am Hotel in Agordo mit Bereitstellung des Buses mit Anhängers erst in Vigo di Fassa – dann Shuttle nach Welschofen zum Schwimmbad.
    46km / 1.550hm

    Tag 4 SPORT Agordo Welschnofen
    https://www.komoot.com/de-de/tour/1950986561?share_token=a5ClAW31aV6d08scyZvcjZl4l7wMwNgPW4YTVaPDUkinAPRgJZ&ref=wtd
    Von Agordo über den Passo San Pellegrino nach Welschnofen. 65km mit 2.000hm

    Unser Hotel in Agordo – Villa Imperina:

    •Verfügbarkeit 20 Doppelzimmer / 3 Einzelzimmer
    •Preis pro Person im DZ 110€ 
    •Halbpension mit 3 Gänge Menü
    •Getränke auf eigene Rechnung
    •Inclusive Zugang zum Fitness Raum und Außenpool
    •Zugang zum SPA für 1 Stunde; vorab zu reservieren – Platz für max. 12 Personen
    •Fahrrad Depot – abgesperrter Platz im Freien
     
    Agordo:
    •4.000 Einwohner
    •Gründung der Firma LUXOTTICA (weltweit größter Brillenhersteller)
    •herrliche Bars direkt am Piazza della Libertá
     
  • Erstes Jugendtraining 2025

    Erstes Jugendtraining 2025

    Bei strahlendem Sonnenschein durfte ich am Dienstag den Luis zu unserem ersten Jugendtraining in diesem Jahr begrüßen. Pünktlich um 15:00 war Treffpunkt am unteren Markt und nachdem Luis der einzige Teilnehmer war, sind wir dann auch gleich losgezogen. Die Temperaturen lagen nur knapp über dem Gefrierpunkt, aber warm eingepackt und bei Sonnenschein sind wir eine schöne Einführungstour Richtung Bergkirchen und Palsweis gefahren. Die flache Strecke hatte 30km und war genau recht für den Anfang. Wir haben es etwas gemütlich angehen lassen, und so war auch etwas Zeit für einen kleinen Plausch während der Fahrt. Nachdem die Tage schon wieder länger werden sind wir auch noch im Hellen wieder zurück gewesen. Zum Abschluss noch die verdiente Schokokugel und ab nach Hause, denn es wurde relativ schnell empfindlich kalt.
    Es war wieder ein tolles Training zum Jahresbeginn, und wenn das Wetter passt, dann geht’s immer dienstags weiter.
    Jugendtrainer Thomas