Autor: admin

  • Sie können es nicht lassen

    Sie können es nicht lassen

    Sie können es nicht lassen …….

    ….unsere Rentner. Wenn sie schon nicht mit dem Rad unterwegs sind dann trifft man sich eben zwanglos in Zivil.

    Bekanntlich treffen sich die Ruheständler Mittwochs zur Ausfahrt, wobei auf der Rückfahrt immer noch eine Einkehr zum Kaffe/Kuchen ansteht. Als idealen Abschluss hat sich in den letzten Jahren der „Bumbaurnhof“ zwischen Niederroth u. Indersdorf ergeben.
    Was lag näher, diesmal ohne Radl dort einen Besuch zu machen und bei Kaffee und Kuchen bereits Vorschau auf die kommende Saison und die im Juli anstehende Radlwoche zu halten.
    Mit dabei und auf dem Foto ersichtlich waren: Rudi Wimmer, Rudi Heinen, Schorsch Wack, Schorsch Gasteiger, Herbert Brunnhofer und Gust Freis mit Maria.

    Leider waren Hans Seelos und Manni Altmann verhindert.

  • Eismann und Obesser im Amt bestätigt

    Eismann und Obesser im Amt bestätigt

    R+F forice 89 Dachau: Vorstandswahlen und Jahresplanung
    Eismann und Obesser im Amt bestätigt

    Der Dachauer Radsportclub R+F forice 89 radelt für die kommenden zwei Jahre weiter mit Frank Eismann als 1. Vorsitzenden und Stefan Obesser als 2. Vorsitzenden an der Spitze. Auf der Jahreshauptversammlung des Vereins wurden beide in ihrem Amt bestätigt. Komplettiert wird der Vorstand von Eckhard Lucius als Schatzmeister und 3. Vorsitzenden. Er folgt Elena Eggl nach, die nicht wieder kandidierte. Neben den Vorstandsposten waren zu dem die Mitglieder im Vereinsausschuss neu zu besetzen, der den Vorstand in der neuen Wahlperiode in seiner Arbeit unterstützen wird.

    Frank Eismann dankte Elena Eggl für ihr Engagement in den vergangenen zehn Jahren. Sie war sechs Jahre lang als Jugendleiterin und schließlich vier Jahre als Schatzmeisterin des Vereins aktiv.
    25 Jahre bekleidete Elfriede Hortsch bei forice 89 das Amt der 1. Schriftführerin.

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  • Sportlerehrung 2017

    Sportlerehrung 2017

    Bericht Dachauer Nachrichten Sportlerehrung

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  • Radtour entlang der Saale von der Quelle bis nach Naumburg

    Radtour entlang der Saale von der Quelle bis nach Naumburg

    Radtour entlang der Saale von der Quelle bis nach Naumburg

    „An der Saale hellem Strande, stehen Burgen stolz und kühn …. .“

    Vom 05. bis 10. September 2017 erkundeten drei Radtourenfahrer, eine Radtourenfahrerin, ein Begleitfahrzeug mit Fahrerin und Hund Waka vom Dachauer Radsportverein forice 89 den schönen Saaleradweg, einem der schönsten und abwechslungsreichsten Flussradwege von Deutschland. Die Saale entspringt im Fichtelgebirge bei Zell, am Nordhang des großen Waldsteines.
    Einen Tag vor dem offiziellen Start in Hof reiste ich umweltfreundlich mit der Deutschen Bahn von Dachau aus an und erreichte mit nur einmal Umsteigen in Nürnberg gegen 18 Uhr Münchberg. Gute 12 km ging es bergauf von 500 hm auf 699 hm zur Quelle der sächsischen Saale. Ab nun an nur bergab, dachte ich, aber wir wurden in den nächsten Tage auch viel bergauf geschickt, zum Teil mit 16 % Steigung über die angrenzenden Hügel. Als es schon ganz dunkel wurde, hatte ich Glück, noch ein Zimmer in einem Gästehaus bei der Burgruine Oppenroth zu bekommen und so konnte ich getrost am anderen Tag die restlichen 20 km bis Hof in Angriff nehmen.
    Dort traf ich beim Gasthof Deutsche Flotte auf unsere wegen Unfall und Krankheit stark geminderte Gruppe und ab da strampelten wir mit GPS Unterstützung entlang der Saale und der Bahnlinie, zum Teil gemeinsam mit dem Jean-Paul-Wanderweg über Joditz und Hirschberg mit seinem Schloß auf dem Lohberg. Kurz vor Rudolphstein überquerten wir die Autobahn A 9.

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  • Wanderung in den Advent

    Wanderung in den Advent

    Adventswanderung am Sonntag 03.12.2017

    Auch dieses Jahr wollen wir zum Start der ´Weihnachtlichen Zeit eine Wanderung durchführen. Nach dem Motta „dahoam is dahoam“ bleiben wir im Dachauer Umland.

    Unsere adventliche Wanderung führt uns dieses Jahr. von Dachau zur Klostergaststätte Schönbrunn.

    Wir treffen uns am Sonntagmorgen um 09:30 Uhr an der S-Bahnhaltestelle Dachau und wandern dann gemeinsam, zum Teil an der Amper entlang, nach Schönbrunn.

    Nach unserer Einkehr mit Mittagessen beim Klosterwirt, geht es weiter zur S-Bahnstation Röhrmoos und von dort mit der S-Bahn zurück nach Dachau.

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  • Sommermärchen für Birgit in St. Johann / Tirol

    Sommermärchen für Birgit in St. Johann / Tirol

    Sommermärchen für Birgit in St. Johann / Tirol

    StJohann2017„Die Silbermedaille bei den Master Cycling Classic Championship für Birgit war das Highlight für forice am vergangenen Wochenende in St. Johann / Tirol. Es war für mich ein perfekter Tag – es war einfach nur grandios!“. 200 m vor der Linie habe ich gespürt, dass heute was geht, und ich habe alles gegeben!“.

    Die Urlaubsregion Kitzbühler Alpen St. Johann in Tirol – Oberndorf – Kirchdorf – Erpfendorf rückte vom 19.-26. August wieder einmal in den Fokus der internationalen Radsportszene. Diese Bergregion bietet dank seiner landschaftlichen Vielfalt die optimalen Voraussetzungen für Rennen in unterschiedlichen Kategorien: Straßenrennen, Bergsprint und Einzelzeitfahren. Francesco Moser, der ehem. italienischer Radprofi der 70er und 80er Jahren sagte im Grußwort des Rennprogramms: „Nur die Besten haben eine Chance auf einen Platz auf dem Siegerpodest“. Wie wahr! Weltmeister, Europameister, nationale Meister und ambitionierte Masters aller Altersklassen nehmen eine Strecke unter die Räder, die wahrlich weltmeisterlich ist.

    An einer der größten Radsportveranstaltungen der Welt kämpften vom über 2.500 Teilnehmer in verschiedenen Wettbewerben. Angefangen vom Juniors Cycling Cup, den Radweltpokal für nicht lizenzierte Radsportler, und den Masters Cycling Classic Championships für lizenzierte Sportler um begehrenswerte Medaillen.

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  • Attersee Zeitfahren 2017

    Attersee Zeitfahren 2017

    Attersee 2017

    2011 zum ersten Mal durchgeführt ,sechs Jahre später 1200 Starter und dieses Jahr erstmalig mit österreichische Radbundesliga. Wow was für eine Auferstehung eines super Events.
    Nur schade das< man da erst nach Österreich fahren muss um an so einer Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.

    Man stelle sich vor “ Rund um den Starnberger See “ oder „Rund um den Ammersee “ das würde hier schon bei den Auflagen der deutschen Bürokratie scheitern. Schade das man hierzulande dem Radsport wenige Chancen gibt. An ehrenamtlichen Helfern würde es nicht scheitern! Dies nur am Rande.
    Fünf Foricler waren für dieses Mega Zeitfahren angemeldet. Ein Vierer Team und einer der gab sich die 47 km alleine. Das Team bestand aus
    Sandi Glogovsek , Manfred Schepp, Domonik Dietze und Gastfahrer ( mit Chancen auf Mitgliedschaft ) Thomas Messmer. Ihr Ziel: Den 40ger knacken nachdem sie letztes Jahr um 0,2 km darunter geblieben sind. Start der vier war 13:30 Uhr ( Film anbei ). Das Wetter war sonnig bei 19-20 grad recht angenehm. Die vier fuhren profihaft von der Rampe mit höchster Konzentration. Die Mannschaft harmonisierte sehr gut bis km 10 da musste leider Thomas dem hohen Tempo Tribut zollen. Die restlichen drei fuhren ihr Tempo weiter immer mit dem Ziel vor Augen , der Vierer muss  stehen. Wer die drei kennt weis das sind sehr starke Fahrer und im Ziel war das Vorhaben erreicht! 1:09:32 /40,9 schnitt bei einem sehr langen Zeitfahren mit 47,2 km Bravo Von 44 Teams in ihrer Altersklasse 12te. Insgesamt von 112 Mannschaften 29 te. Beachtliche Leistung. Auch Thomas kam mit einer guten Zeit von 1:20 ins Ziel.

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  • Der Plan ging auf

    Der Plan ging auf

    Der Plan ging auf!

    OscherslebenOschersleben (Bode) bei Magdeburg ist zum einen bekannt für die schnellste und nördlichste Rennstrecke Deutschlands und zum anderen für großartigen Motorsport auf vier und zwei Rädern. Anlässlich des 20jährigen Bestehens der Motorsport Arena fand vom 12. bis 13. August erstmals ein 24-stündiges Radrennen statt. Dieses Rennen konnte als Zweier-, Vierer- oder Achter-Team, aber auch allein in Angriff genommen werden.

    Wir trugen uns zwei Wochen nach unserer erfolgreichen Teilnahme beim 24-h-Rennen am Nürburgring, gleich beim Premiere-Rennen des „Velofondo“ in die Starterliste ein. Dieses Mal ging es allerding als Zweier-Team an den Start. Gefahren wurde auf einem 3,7 km langen und 11 bis 13 Meter breiten Rundkurs mit 14 Kurven (7 rechts, 7 links). Mit jeder Runde wurden dabei 23 Hm absolviert. Es durfte sich jeweils nur ein Teammitglied auf der Strecke befinden und der Wechsel erfolgte in der Boxengasse nach eigenem Ermessen.

    „Es ist sehr gut gelaufen“, meinte Alex. „Wir beide waren sehr motiviert und haben wirklich alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben“. Die von uns im Vorfeld festgelegte Taktik – im Stundenrhythmus zu wechseln – hat sich als richtig erwiesen. Birgit strahlte. „Ich kam mit dem schnellen Kurs sehr gut zurecht. Ich habe mir schon einen Podestplatz erhofft, aber nicht erwartet, dass es für einen Sieg reicht“! Es fiel uns mental nicht schwer, sich von Stunde zu Stunde auf das Rennen zu konzentrieren. Die Geschwindigkeit war von Anfang an sehr hoch. Einige Fahrer machten gleich zu Beginn Tempo, attackierten, initiierten Ausreißergruppen, um die Mitstreiter müde zu machen. Und es gelang. Die ersten drei Stunden wurden dabei mit einem Stundenmittel von 40 km/h zurückgelegt.

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