Autor: admin

  • Rad am Ring 24h Rennen

    Rad am Ring 24h Rennen

    Rad am Ring – 24 Stunden auf dem Rad
    Als wir uns im Januar für diese Veranstaltung anmeldeten standen die zwei Viererteams schon fest, dachten wir, aber  eine Woche vor dem Termin suchten wir noch händeringend nach zwei Mann Ersatz für Team 1. Beim Sommerfest am 21.07.2017 fanden wir endlich die letzten zwei Mann! Lukas Steger und
    Ralph Heckel sagten uns noch kurzfristig zu. Dafür recht herzlichen Dank an beide. Erleichterung bei Team 1, denn zu zweit fahren beim 24 Stunden Rennen ist nicht gerade lustig.

    Das Wochenende kam und wir fuhren mit zwei Autos Richtung Eifel . Klaus und Lukas waren die ersten die am Nürburgring ankamen . Sie schickten uns, im zweiten Wagen, schon mal Filme über die Örtlichkeiten vor Ort. Im zweiten Wagen ( Vito bus) befanden sich die restlichen sechs Teilnehmer. Im Wagen war es recht kuschelig da dieser Vito kleiner war als der Sprinter den wir Richtung Mailand hatten. Unser Packmeister Ralph Heckel. hat den Vito vorzüglich bis unter das Dach gepackt sodass ein nach hinten schauen nicht mehr möglich war. Die Stimmung war wie immer hervorragend und ein jeder freute sich auf diesen Event.

    Video über diesen Link
    Bilder gibt es hier (mehr Bilder kommen in der nächsten Zeit)

    Endlich nach 7 Stunden und 533 km am Hotel ,direkt an der Strecke ,angekommen. Nach den Vorkommnissen in Mailand ließen wir unsere Räder nicht im Auto sondern voll bepackt ging es in unsere Zimmer. Nein nicht Zimmer sondern ein riesengroßer Besprechungsraum wo sich 12 Feldbetten befanden im abstand von Ca 1 Meter zum anderen und mit Trennwänden dazwischen. So wie bestellt. Erfreulicherweise anders als ausgeschrieben mit Bettwäsche! Nach erfolgreichem Check-in ging es auf Ortserkundung. Neben unserem Schlafraum befand sich der Abstellraum für die Räder. Ein jeder von uns hatte ein Schloss dabei. Jeder sicherte sein Rad und trotz Absicherung war es jedem ein wenig mulmig zumute. Weiter in der Erkundung. Wieder ein Raum weiter befand sich das wichtigste. Essen und trinken. Wir haben all inclusive gebucht und so war es auch. Zu jeder Tages und Nachtzeit konnten wir unseren hart geschundenen Körpern Nachschub gewähren. Es war wie im Schlaraffenland, immer prall gefüllter Kühlschrank mit allen möglichen Getränken , sogar Wein am Vorabend war dabei. Essen vom Feinsten , egal ob früh, mittags, abends, oder  des nachts immer war was zum nachschieben da.
    Vom Esszimmer aus sahen wir schon auf die Rennstrecke! Nach dem eingenommenen Abendessen erkundeten wir das Umfeld. Die Boxengassen, die Expo und natürlich die Rennstrecke. Wir holten unsere Startunterlagen ab und genossen das Vorabendfeeling. Am laufen war gerade das Zeitfahren, mitten drin war Birgit Weber. die sich das nicht nehmen ließ und startete mit sehr gutem Erfolg. Sie wurde dritte in ihrer Altersklasse. Alex Weber. war an ihrer Seite.
    Zurück im Hotel wurde noch etwas zur Stärkung eingenommen und beide Teams arbeiteten noch den Fahrplan des morgigen Rennen aus. Um 23 Uhr war Bettruhe angesagt. Die Nacht war recht ruhig  ja bis auf einen Schnarcher , nein nicht Tom Agel. , der nicht aus unseren Reihen kam. Ab 3:30 wurde dann des öfteren die Toilette besucht. Wenn man so wie ich direkt an der Türe schläft bekommt man so einiges mit. Türe auf Türe zu, Türe auf Türe zu usw. und nicht nur die alten Herren waren die Klogänger!
    Der Tag des Rennen war gekommen. Nach dem Frühstück war die Team Besprechung an der Event Bühne auf dem Programm. Sie war recht informativ und dauerte 45 Minuten. Zurück im Hotel ,Ca 500 Meter, liefen schon die Vorbereitungen auf Hochtouren. Die Trikots wurden hergerichtet und die Räder startklar gemacht. Ab 11:15 Uhr war die Startaufstellung, Lukas und mir wurde die Ehre erwiesen die erste Runde zu fahren und die war sehr emotional. Punkt 12:22 Uhr der Startschuss und tausende von Fahrern fuhren los. Die ersten 3 km auf der Grand Prix Strecke waren gigantisch, du im Sog der Radler und um die Strecke tausende von jubelnden Zuschauenr. Einfach Gänsehaut pur. Schade das man diese Momente nicht einfrieren kann, es war einfach überdimensional.
    Dann ging es raus Richtung grüner Hölle und wie! Die nächsten 10 km im Rausch der Geschwindigkeit! Der Tacho zeigte nur Geschwindigkeiten von 40 bis 95 km an und wenn sich ein Gegenanstieg ankündigte war das mit dem Schwung der Abfahrt eigentlich mehr ein raufsprinten. Kaum Belastung bergauf! Mein Favorit der Strecke war die Fuchsröhre mit Geschwindigkeiten die man im Dachauer Hinterland nie erreichen kann. Am Anfang der Abfahrt sieht man das Ende nicht und fast nur geradeaus, die Geräusche in den Ohren wurden immer lauter und lauter , kurzer Blick auf den Tacho wow und dann ,schade, das Ende das es in sich hat. Man kommt von dieser Steilheit und Geschwindigkeit in die waagerechte rein, als nächstes hast du das Gefühl man wird in den Asphalt hineingedrückt und anschliessend der Gegenhang! Mindestens 10 % steil aber mit dem Speed der Abfahrt hat man das Gefühl gleich abzuheben. Sagenhaft. Mit 60 km/h den Berg hinauf. Einzigartig!

    Da man wieder zum Startpunkt muss ist die Devise, wo man runterfährt muss man auch wieder rauf! Dies trifft den Radler ganz hart ab km 13 bis km 18,2 waren die Anstiege zwischen 6-14 % mit ganz kurzen Verschnaufpausen. Da sah man auch wie sich die Spreu vom Weizen trennte. Schon in der ersten Runde wurde geschoben und sich übergeben! Km 17,6-18,2 der ultimative anstrengendste Teil der Streck die Hohe Acht. 14-17 % steil und der Elendsberg vieler. Ab km 18,2 – 22 anstrengend aber alles mit viel Schwung der Abfahrten machbar. Von km 22 -25 alles gradeaus aber mit dem von Runde zu Runde immer stärker werdenden Gegenwind ( teilweise Böen mit 50 km/h) recht anspruchsvoll und schwer.  Der letzte km war wieder sehr anstrengend , nach oben ohne Schwung aber mit dem Gedanken schon im Hirn , die Ablösung steht bereit.
    Mein persönlicher Eindruck der Strecke: Sowas bin ich noch nie gefahren und bin sehr beeindruckt. Das beste Rennen was ich je gefahren bin und das nicht zum letzten Male. Die Straßen sehr breit, der Asphalt perfekt , die Strecke sehr sauber und die Organisation sehr gut. Auch auf der Strecke waren zwei Verpflegungsstationen.
    Nach 51 Minuten war der erste Wechsel anstehend und er passt perfekt. Der Transponder in der Trinkflasche musste übergeben werden und schon spurtete Markus Wenning. los in Richtung grüner Hölle.
    Bei einem 24 Std Rennen ist es auch so das man  7 std in der Nacht fahren muss! Ha ,Ha. Wir wählten die Variante , in der Nacht fährt jeder von uns Vieren 2 Runden. Dies galt für beide Teams! Erstens das man die Nacht gleich los hat und zweitens die Ruhezeiten verlängerten sich! So hatte man die Möglichkeit ein wenig zu schlafen.
    Die zweiten Runden ,in der Nacht, waren natürlich bei jeden zwischen 5-8 Minuten schlechter aber in der Nacht fahren auf so einer Hochgeschwindigkeitsstrecke ist nicht ohne. Ein Erlebnis war war nachts die Grand Prix Strecke zu durchfahren! Links und rechts bei den Fahrerlagern Stimmung ohne Ende, alles beleuchtet wie auf einem Volksfest und der Geruch von gerillten kroch dir in die Nase. Ein erste Sahne Erlebnis!
    In den gesamten 24 Std gab es keine Komplikationen alles lief hervorragend, nur mir sprang beim schalten mal die Kette raus ( nachts) und das in einem stockfinstern Teil!
    Wir hatten auch eine Sauna im Keller, welche in den Ruhezeiten azuch fleisig genutzt wurde. Manch einer ließ es sich nachts um 1Uhr, in der Sauna, gutgehen – mit Weißbier Begleitung.
    Ausgerechnet haben wir uns das jeder 6 mal fahren muss aber es kommt wie es kommen musste wir waren zu schnell und da Lukas und ich die Starter war durften wir zwei noch eine siebte Runde drehen die wir nochmals genossen.
    Am Schluss nochmals Emotionen. Bei Einfahrt in den Start Zielbereich Stande alle Mannschaften Spalier und ich fuhr gemeinsam mit Lukas ins Ziel ein. Wieder Gänsehaut  und ein unvergesslicher Moment

    Gewonnen haben beide Teams , auch wenn mir Lukas in der letzten Runde nochmal 10 Minuten abgenommen hat. Insgesamt sind beide Teams 50 Runden gefahren mit 1300 km und 25000 hm. Beeindruckend !
    Nach dem Mittagessen wurde gepackt , Auto beladen , gezahlt und die 533 km wieder nach hause gefahren. Nachdem alle ein wenig müde waren wurde alle 30 Minuten gewechselt.
    Die zwei Teams haben funktioniert wie Schweizer Uhrwerke! Perfekt ,perfekt ,perfekt. Ihr seid richtig tolle Menschen,disziplin an erster Stelle, jeder passte auf den anderen auf ,zwecks seinen Startzeiten , jeder hat sein bestes gegeben für das Team und für den Verein. Durch diese Veranstaltung ist der Verein wieder zusammengewachsen und die nächsten Pläne für 2018 wurden auch schon geschmiedet.
    Hier nochmals an alle Teilnehmer ein ganz besondere Dank für ihren Einsatz. Danke an
    Tom Agel, Stefan Obesser, Markus Wenning, Klaus und Lukas Steger, Thomas Motz, Ralph Heckel und last but not least, unser Scheff Frank Eismann.

    Am Schluss noch die Durchschnittsgeschwindigkeiten unsere Teilnehmer. Alle sind sechs Runden gefahren bis auf Lukas und Frank die sieben in den Beinen haben.

    1. Markus Wenning. 31,40 Km/h
    2. Ralph Heckel. 28,88 km/h
    3. Lukas Steger. 28,67 km/ h
    4. Tom Agel. 28,08 km/h
    5. Klaus Steger. 26,92 km/h
    6. Thomas Motz. 25,62 km/h
    7. Stefan Obesser. 25,60 km/ h
    8. Frank Eismann. 25,24 km/h

    6 Runden= 156 km 3000 hm
    7 Runden = 180 km 3500 hm

    Team 1 = 124 Platz
    Team 2 = 130 Platz

    Ingesamt waren 579 Viererteams gelistet. Beide Teams befanden im ersten Viertel der Platzierungen! Super Leistungen von allen.

    Wir freuen uns schon auf die nächsten Veranstaltungen

     

  • Dolomitenmarathon 2017

    Dolomitenmarathon 2017


    Jedes Jahr treffen sich Anfang Juli zehntausende Rennradfahrer im Grödner Tal zum Maratona dles Dolomites.
    70.000 Interessenten versuchten bei der Verlosung zur 31. Auflage einen Startplatz zu gewinnen. Vier Fahrer von Forice bekamen einen der Maratona Strecke, standen am Sonntag, 02.07.17, um 6.15 Uhr, ungeduldig am Startplatz in La Villa und warteten bei 7 Grad auf den Startschuß, der püntktlich um 6.30 Uhr erklang. Klaus, Ralph, Lutz und ich konnten ca. 10 Minuten später, mit mehreren tausend Rennradlern unserer Startgruppe zusammen, das Rennen aufnehmen und im dichten Pulk durch Corvara zum ersten Anstieg dem Campolongo rollen. Dort kam es zum ‚üblichen‘ Stau, der sich schnell löste und ab der Passhöhe konnte man relativ ungehindert fahren.

    So ging es immer flotter um das Sella-Massiv, über die Pässe Pordoi (5 Grad), Sella (windig) und Gardena (vereinzelte Regentropfen), zurück nach Corvara, wo die Teilnehmer der Sellaronda Strecke (55 km, 1780 hm) finishten.

    Ein zweites Mal über den Campolongo-Pass war das Feld stark ausgedünnt und nach kurzer Rast machte die Abfahrt erstmals Spaß.
    In Arraba ging es links ab mit ca. 20 Mann Richtung Passo Giau, dem längsten und steilsten Anstieg der Runde. Der Streckenabschnitt macht mit vielen langezogenen Kurven, stets sanft abwärts mit wenigen, kurzen Anstiegen richtig Laune, entsprechend hoch war das Tempo der sich verkleinernden Gruppe.

    Kurz vor dem Anstieg verpflegte ich mich ausgiebig, verabschiedete neidisch die Fahrer der mittleren Strecke, und musste, nach bereits 2200 zurückgelegten hm, in den ersten 2 steilen Rampen mit bis zu 15% festzustellen, das die Übersetzung vorne 36 Z., hinten 28 Z., ziemlich dick war für den Giau. Das Treten wurde schwer und der Wiegetritt musste öfters helfen. Oben raus wird der über 1000 hm und 10 km lange Berg etwas flacher und ich konnte trotz nachlassender Kraft die Drehzahl wieder erhöhen. Ein letztes mal verpflegt, immer noch voll bekleidet mit Beinlingen, Armlingen und Windjacke ging es endlos viele Kehren hinab zum Schlußanstieg, über Passo Falzarego zum Passo Valparola, der zwar nicht steil ist, aber man hat dann schon über 4000 hm erstrampelt.

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  • Schäufele und Radtouren, ob sich das wohl verträgt

    Schäufele und Radtouren, ob sich das wohl verträgt

    Bericht über die Jahres-Radtour 2017 der Senioren im Altmühltal

    Nach den schönen Touren der vergangenen Jahre stand fest, dass auch im Jahr 2017 wiederum eine Radl-Tour stattfinden sollte und so hatten wir uns nach kurzer Beratung für das Altmühltal mit festem Standort Eichstätt entschieden.

    Da das Altmühltal zu den beliebtesten Zielen bei den Radtourenfahrern zählt, haben sich die Quartiermacher Rudi Heinen und Rudi Wimmer bereits frühzeitig auf die Hotelsuche gemacht und vom 09.07. – 14.07. im Radlergasthof „Trompete“ Zimmer reserviert.

    Leider hatte sich bis zum Start unserer Reise die ursprüngliche Teilnehmerzahl von 7 auf 4 reduziert, so dass Schorsch Gasteiger, Schorsch Wack, Hans Seelos u. Rudi Heinen letztendlich das Team bildeten.

    Am Sonntag, dem 09.07. begaben sich die 3 Erstgenannten mit ihren Tourenrädern zum Bahnhof Dachau und erreichten gegen 11,40 das Hotel in Eichstätt. Rudi Heinen hatte den Transport des Gepäcks mit seinem PKW nebst Fahrrad übernommen und erwartete die Bahnreisenden bereits. Nach dem Essen im Hotel konnten wir dann unsere Zimmer beziehen, so dass noch Zeit genug verblieb, am Anreisetag die erste kleine Runde zu absolvieren. Wir hatten uns für eine Fahrt flussaufwärts über Marienstein, Rebstock, Wasserzell, Obereichstätt, Breitenfurt nach Dollnstein entschieden. Dort war Kaffeepause angesagt und die Rückfahrt bewältigten wir ebenfalls auf dem Altmühltal-Radweg zurück nach Eichstätt.

    Mehr Bilder gibt es beim Klick auf eines der Bilder im Bericht

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  • RTF „Zwischen Amper und Paar“

    RTF „Zwischen Amper und Paar“

    RTF „zwischen Amper und Paar“ trotz Regen erfolgreich.
     
    Die zweite Auflage unserer RTF “ zwischen Amper und Paar“war ein voller Erfolg . Die monatelange Vorbereitungszeit haben wir mit Freude durchgezogen und das Ergebnis gestern war gigantisch. Es war wieder wunderbar zu sehen wie die Sportler mit einem Lächeln im Gesicht ankamen. Dem Radsportler ein sehr gutes Angebot zu bieten, egal ob Mitglied, Teilnehmer oder Gäste, steht bei uns ganz oben auf der Liste. 
    Die ersten Starter waren schon 6:30 Uhr auf der Thoma Wiese um sich anzumelden ,da waren unsere Vorbereitungsarbeiten für die Verpflegungsstelle noch voll im Gange. Das Wetter war zu diesem Zeitpunkt noch sehr angenehm. Alles funktionierte perfekt ,jeder hatte seine Arbeit und die Freude war allen Helfern ins Gesicht geschrieben. 
     
     

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  • Spannend bis zum Schluss

    Spannend bis zum Schluss

    Rund um die Thoma Wiese 2017

    Spannend bis zum Schluss:

    Beim Kriterium rund um die Ludwig-Thoma-Wiese sichert sich KT-Profi Yannik Mayer den Sieg Oberbürgermeister Florian Hartmann schickte die 50 Fahrer im Rennen um den Preis der Großen Kreisstadt Dachau bei der 15. Austragung des Franz-Xaver-Böhm Gedächtnisrennen: Rund um die Ludwig-Wiese auf die 1,4 Kilometer lange Runde. Nach 63 Kilometern (45 Runden) siegte Yannik Mayer vom deutschen Continental Team 0711/Cycling mit vier Punkten Vorsprung auf Thomas Lienert vom team erdgas Schwaben. Dritter wurde Leonardo Sansonetti vom Team Baier Landshut.

    Die drei gehörten einer siebenköpfigen Spitzengruppe an, die sich früh im Rennen gebildet hatte und die auf das Hauptfeld eine Runde Vorsprung herausfahren konnte. In der Spitzengruppe ebenfalls vertreten war Timon Loderer, der beim österreichischen Continental Team WSA Greenlife unter Vertrag steht. Der Arnbacher verpasste auf Rang vier nur knapp das Podium. Loderer hatte einst als Schüler- und Jugendfahrer bei R+F forice 89, mit dem Radrennsport begonnen, genauso wie Tilman Steger aus Röhrmoos, der in seinem ersten Jahr in der Elite-Klasse seine Lizenz beim Bundesliga-Team Magnesium Pur gelöst hat. Steger beendete das Rennen im Hauptfeld auf Rang 27.

    Bilder gibt es hier, oder beim Klick auf eines der Bilder.
    (Falls das Interesse an Bilder ohne Logo und Text besteht bitte eine Mail an webmaster@forice-89.de)

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  • Aus dem Leben eine Profi Radsportlers – Teil 2

    Aus dem Leben eine Profi Radsportlers – Teil 2

    Aus dem Leben eine Profi Radsportlers – Teil 2

    Hallo zusammen,

    6 Wochen sind vergangen seitdem ich mich zuletzt hier gemeldet habe. Nach meinen ereignisreichen ersten beiden Monaten März und April mit meiner Grazer Equipe WSA-greenlife galt es Schwung aufzunehmen für die beiden Rundfahrten Tour of Bihor – Belotto UCI 2.2 in Oradea über 4 Etappen und die Tour de Slovaquie UCI 2.1. über 5 Etappen. Die Planung ging in die Richtung, dass ich durch gezieltes Training in den Bergen und schweren Eintagesrennen mich an die hohe Belastung der Rundfahrten gewöhnen wollte. Ende April ging es dabei mit meinem Teamkollegen Helli Trettwer zum GP Rosenheim. Wir konnten von Anfang an dem Rennen unseren Stempel aufdrücken. Helli gewann überlegen das Rennen und ich sich selbst sicherte mir auch noch mit Platz 9 ein schönes Resultat. Von dort aus ging es direkt weiter nach Vorarlberg.

    Tags drauf stand für unser Team wieder ein sehr bedeutsames Bundesligarennen beim GP Vorarlberg in Nenzing an. Mittlerweile habe ich mich auch schon an diese Routine gewöhnt, dass nicht vom heimischen Bett ins Rennen gestartet wird, sondern oftmals 1-2 Tage vor dem Rennen die Mannschaft direkt vor Ort zusammenkommt um optimal vorbereitet zu sein. Dazu gehört dann oftmals die Streckenbesichtigung und eine Besprechung der Taktik. Zudem kommt das Rad in den Genuss von unseren Mechanikern nochmal auf Herz und Nieren geprüft zu werden.

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  • Mit den Altensteigern nach Eberbach am Neckar

    Mit den Altensteigern nach Eberbach am Neckar

    Radtouren im Naturpark Bergstraße Odenwald und Naturpark Neckartal – Odenwald

    An Christi Himmelfahrt 2017 trafen sich wieder über zwanzig Radsportlerinnen – und Radsportler vom Dachauer Radsportverein forice 89 und dem befreundeten Verein aus Altensteig im Nordschwarzwald im schönen oberen Neckartal in Eberbach. Von dort aus wurden bei schönstem Wetter gemeinsame Radausfahrten in den Odenwald unternommen. Der Odenwald verhindert mit seinen Bergen alle gerade Straßen. In der unordentlichen Topografie folgen auf zackige Kurven schmerzhafte Tempowechsel.


    Am ersten Tag radelten wir entlang dem Neckar flußabwärts bis zur Hirschhorner Schleife. Hier hat der Neckar einen Bogen in den Buntsandstein gefräst, der sich fast zur Runde schließt. Am Ortsende von Hirschhorn sahen wir einen Stoppomaten, da können Ehrgeizige ein Ticket in das Reich der Schmerzen lösen.
    Ab dort ging es dann auf kleinen Nebenstraßen bergauf bis Brombach und ab der Höhe wieder bergab auf einer ganz schlechten und holprigen „Straße“ bis Flockenbusch. Allen schmerzten die Hände von dem andauernden Bremsen.
    Entlang dem Ulfenbach konnten sich unsere Hände wieder erholen. Über Wahlen, Erzbach und Steinbach erreichten wir Michelstadt. Im dortigen Café direkt am berühmten 1484 erbauten Rathaus, welches jeder von den Kalenderbildern her kennt, genossen wir in der Sonne den mutmaßlich besten Kaffee des Ortes und hausgemachte Kuchen und die Rathaustorte.

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  • Rund um die Thoma Wiese 2017

    Rund um die Thoma Wiese 2017

    R+F forice 89: Elitefahrer und Nachwuchs im Fokus:

    15. Auflage „Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennen“ am 18. Juni: Rund um die Ludwig-Thoma-Wiese

    Am 18. Juni kann sich Dachau wieder auf ein großes Radsportspektakel freuen. Zum 15. Mal richtet R+F forice 89 das „Franz-Xaver-Böhm-Gedächtnisrennen – Rund um die Ludwig-Thoma-Wiese“ aus. Das Kriterium hat sich fest im bayerischen Rennkalender etabliert. Bayerns Rennsportelite wird in Dachau erwartet. Außerdem gibt es gleich drei Rennen für den Radsportnachwuchs.

    Der flache Kurs rund um die Ludwig-Thoma-Wiese verspricht in den verschiedenen Klassen ein schnelles Rennen mit spektakulären Sprints. Die 1,4 km lange Runde führt von der Ludwig-Thoma-Straße über die Martin-Huber-Straße, Grubenstraße, Schleißheimer Straße und Münchner Straße wieder zurück zur Ludwig-Thoma-Straße. Ab ca. 11.30 Uhr werden die Straßen dort für die Dauer der Rennen gesperrt sein.

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